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Angezeigt werden 41 bis 48 von 48 Ergebnissen
  • Publikation | 09/2017

    Förderung eines klimaneutralen Wassersektors

    Der Wassersektor ist sehr anfällig für die Auswirkungen des Klimawandels. Dürren, Starkregen und Schlammlawinen beeinträchtigen die Trink- und Abwasserversorgung, verringern die Verfügbarkeit und Qualität des Wassers und schädigen die Infrastruktur der Versorgungsunternehmen. Gleichzeitig gehören die Wasser- und Abwasserversorger in den Schwellenländern zu den größten Energieverbrauchern und emittieren erhebliche Mengen an Kohlendioxid und anderen Treibhausgasen, vor allem Lachgas und Methan, die weitaus bedeutendere Multiplikatoreffekte auf die globale Erwärmung haben. Die Notwendigkeit, Lösungen zur Bekämpfung des Klimawandels zu finden, ist daher eine zentrale Herausforderung für den Wassersektor.

    Eine Publikation im Rahmen der MEXIREC 2017.

     

    Englisch | English (PDF, 1 MB)
  • Publikation | 11/2015

    Energieeffizienz als wichtige Säule des Energiewandels

    Kurz- und mittelfristig ist die Energieeffizienz die größte, schnellste und kostengünstigste Möglichkeit, Energie zu sparen und den Klimawandel zu mildern - sie wird oft als "erster Brennstoff" bezeichnet. Energieeffizienz verbindet die Reduzierung von Emissionen und Energiekosten der Verbraucher mit der Verbesserung der Energiesicherheit und der Handelsbilanz. Daher ist Energieeffizienz der Schlüssel zur Entkopplung von Wirtschaftswachstum und Treibhausgasemissionen. Sie kann daher als eine von zwei wesentlichen Säulen der Energiewende betrachtet werden.

    Englisch | English (PDF, 169 KB)
  • Publikation | 11/2015

    1.000 Solardächer für Brasilien

    In Brasilien ist es üblich, Wasser mit Strom oder Erdgas zu erhitzen. Insbesondere der weit verbreitete Einsatz von Strom für Duschen führt zu Nachfragespitzen im Stromsektor. Die zur Deckung dieses Bedarfs benötigte Energie wird in der Regel aus fossilen Brennstoffen gewonnen. Brasilien verfügt über ausgezeichnete Sonneneinstrahlungsbedingungen und ist mit steigenden Gas- und Strompreisen konfrontiert. Dennoch ist die Solarthermie noch nicht weit verbreitet.

     

    Englisch | English (PDF, 256 KB)
  • Publikation | 11/2015

    25.000 Solardächer für Mexiko

    Mexiko steht international an dreizehnter Stelle bei der Emission von Treibhausgasen (THG). Eine der wichtigsten Herausforderungen bei der Reduzierung dieser Emissionen besteht darin, den verstärkten Einsatz erneuerbarer Energietechnologien im Wohnungssektor zu fördern. Etwa 80 % der Haushalte in Mexiko verwenden fossile Brennstoffe zum Kochen und Erhitzen von Wasser, was eine wichtige Quelle für Treibhausgasemissionen darstellt. Eine der technisch sinnvollsten und wirtschaftlich attraktivsten Möglichkeiten, den Verbrauch fossiler Brennstoffe in Hausanlagen zu reduzieren, ist die solare Warmwasserbereitung (SWH). Obwohl Mexiko einen der höchsten Durchschnittswerte für die Sonneneinstrahlung in der Welt hat, bleibt sein Potenzial weitgehend ungenutzt. Derzeit haben nur wenige Haushalte einen Solarkollektor, trotz stark gestiegener Gaspreise und der schnellen Amortisation von Investitionen in solare Warmwasserbereiter (3-5 Jahre).

     

    Englisch | English (PDF, 178 KB)
  • Publikation | 11/2015

    Klimapartnerschaften mit der Wirtschaft

    Die Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH (DEG) führt im Auftrag des Bundesumweltministeriums das Programm "Klimapartnerschaften mit der Wirtschaft" durch. Ziel ist es, den Privatsektor als entscheidenden Akteur bei der Minderung der Treibhausgasemissionen in Entwicklungs- und Schwellenländern zu mobilisieren. Das Programm zielt darauf ab, die Investitionsströme des privaten Sektors als Motor für einen kohlenstoffarmen Entwicklungsprozess zu nutzen. Das Projekt fördert den Technologie- und Wissenstransfer in den Bereichen erneuerbare Energien und Energieeffizienz.

     

    Englisch | English (PDF, 179 KB)
  • Publikation | 11/2015

    Energieeffiziente Kühlsysteme in Mexiko

    Kleine und mittlere Supermärkte und Restaurants, die Kälte und viele andere Elektrogeräte nutzen, gibt es in allen Teilen der Welt. Genauso häufig ist das Problem, dass ineffiziente Geräte hohe Energiekosten verursachen. Mikrokredite für den Kauf effizienter Elektrogeräte werden jedoch zunehmend weltweit vergeben. Das Bundesumweltministerium unterstützt über seine Internationale Klimaschutzinitiative (IKI) das mexikanische Projekt Eco-Crédito Empresarial (Öko-Kredite für Unternehmen), das vom mexikanischen Energieministerium (SENER) ins Leben gerufen wurde, um den Zugang zu solchen Mikrokrediten zu erleichtern.

     

    Englisch | English (PDF, 239 KB)

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